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2009_Nordalpenweg_145 Am 13.06.2009 starteten wir unsere Tagestour eher später da es leider noch nicht so zeitig Frühstück gab. Unser Weg führte uns von Mattersburg über die Rosalia ins Bundesland Niederösterreich. Über Hochwolkersdorf und Bromberg führte uns der Weg in das stille Örtchen Scheiblingkirchen. Diese Etappe verlangte uns am meisten ab – sie war auch die Längste & die Heißeste :-) Hier die Fotos.

Bei strahlenden Sonnenschein starten wir in Mattersburg – so mancher von uns spürte noch den Vortag in den Beinen. Auf Asfalt geht es in verglichen mit dem Vortag ganz anderer Landschaft in Richtung Forchtenstein. Es schaut ein bisschen wie im Mühl4tel hier aus. Immer näher kommt der Ort Forchtenstein mit seiner mächtigen Burg. In Forchtenstein ist dann auch der erste gröbere Anstieg und die erste “Fuß-Schmier-Pause”.

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Danach wanderten wir ins Rosaliengebirge vorbei an der Burg und durch einen dichten Hochwald zur höchsten Erhebung, dem 748 m hohen Heuberg. Direkt am Heuberg steht die bekannte Rosalienkapelle. An diesem schönen Fleckchen machten wir unsere Jausenpause. Man hat von dort ein Traum-Panorama ins Burgenland.

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Unser weiterer Weg führt uns dann wieder hauptsächlich auf Asfalt und leider meist entlang einer stark befahrenen Straße zur Landesgrenze Burgenland/Niederösterreich. Nach einiger Zeit ging’s dann Gott sei Dank wieder ins Gelände und pünktlich zur samstäglichen Sirenenprobe erreichten wir das Etappenziel lt. Führer. In Hochwolkersdorf gönnten wir uns dann ein Getränk und einen Wurstsalat. Danach versorgten wir uns noch mit Jause beim lokalen Adeg um dann noch weiter zu wandern, denn mit 16 km an diesem Tag war uns die Etappe zu kurz – zudem ja am nächsten Tag an die 48 km zurück gelegt werden sollten.

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Wieder auf Asfalt geht’s bis kurz nach Hochwolkersdorf um dann über einen dicht verwachsenen Weg ins Schlattental zu kommen. Hier zweigt der Bromberger Hexenweg ab welchen wir folgen. Schön schattig ist er. Mittlerweile machten sich die Hitze und die Länge bemerkbar – vermehrt machten wir Pausen. Der Weg führte uns weiter durch Bromberg wo wir uns bei einem Häuselbauer ein Bier erschnorrten – das tat richtig gut.

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Von Bromberg waren es dann noch einmal an die 10 km bis zu unserem Ziel für die Nacht. Die Schritte wurden dabei langsamer und die Beine schwerer. Als es dann abwärts geht ist Scheiblingkirchen nicht mehr weit. Wir sind froh dass wir bei der Rosalia beim Wirt Senninger reserviert haben, denn er hätte ursprünglich Sperr Tag und da hätten wir wohl noch einige km weiter gehen müssen.

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In einem Lokal in Scheiblingkirchen stärkten wir uns dann fürstlich – unsere Gesichter sind alle gezeichnet vom langen Tag. Im Anschluss ging es noch einmal einen km nach Warth zum Wirt. Dort verbringen wir nach einer erfrischenden Dusche den Abend im Bett. Die Unterkunft ist einfach und preiswert – und die Wirtsleute sind nett was will man mehr :-)

GPS Track der Tour

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