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	<title>Weitwanderweg 01 / Nordalpenweg &#187; Mattersburg</title>
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	<description>...vom Neusiedlersee bis zum Bodensee...</description>
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		<title>Nordalpenweg 2009 &#8211; Tag 3 &#8211; Mattersburg &#8211; Scheiblingkirchen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 21:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordalpenweg]]></category>
		<category><![CDATA[Bromberg]]></category>
		<category><![CDATA[Forchtenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwolkersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Mattersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rosalia]]></category>
		<category><![CDATA[Scheiblingkirchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13.06.2009 starteten wir unsere Tagestour eher später da es leider noch nicht so zeitig Frühstück gab. Unser Weg führte uns von Mattersburg über die Rosalia ins Bundesland Niederösterreich. Über Hochwolkersdorf und Bromberg führte uns der Weg in das stille Örtchen Scheiblingkirchen. Diese Etappe verlangte uns am meisten ab – sie war auch die Längste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="2009_Nordalpenweg_145" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_145" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_3/2009_Nordalpenweg_145.jpg" width="500" height="388" /> Am 13.06.2009 starteten wir unsere Tagestour eher später da es leider noch nicht so zeitig Frühstück gab. Unser Weg führte uns von Mattersburg über die Rosalia ins Bundesland Niederösterreich. Über Hochwolkersdorf und Bromberg führte uns der Weg in das stille Örtchen Scheiblingkirchen. Diese Etappe verlangte uns am meisten ab – sie war auch die Längste &amp; die Heißeste <img src='http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Hier die <strong><a href="http://hiking.hi.funpic.de/fotoarchiv2/index.php?folder=/2009/Bergtouren/2009_Nordalpenweg/Tag%203/" target="_blank">Fotos</a></strong>.</p>
<p> <span id="more-109"></span>
<p>Bei strahlenden Sonnenschein starten wir in Mattersburg – so mancher von uns spürte noch den Vortag in den Beinen. Auf Asfalt geht es in verglichen mit dem Vortag ganz anderer Landschaft in Richtung Forchtenstein. Es schaut ein bisschen wie im Mühl4tel hier aus. Immer näher kommt der Ort Forchtenstein mit seiner mächtigen <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Forchtenstein" target="_blank">Burg</a></strong>. In Forchtenstein ist dann auch der erste gröbere Anstieg und die erste “Fuß-Schmier-Pause”.</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="2009_Nordalpenweg_152" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_152" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_3/2009_Nordalpenweg_152.jpg" width="500" height="375" /> </p>
<p>Danach wanderten wir ins <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rosaliengebirge" target="_blank">Rosaliengebirge</a></strong> vorbei an der Burg und durch einen dichten Hochwald zur höchsten Erhebung, dem 748 m hohen Heuberg. Direkt am Heuberg steht die bekannte Rosalienkapelle. An diesem schönen Fleckchen machten wir unsere Jausenpause. Man hat von dort ein Traum-Panorama ins Burgenland.</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="2009_Nordalpenweg_140" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_140" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_3/2009_Nordalpenweg_140.jpg" width="500" height="375" /> </p>
<p>Unser weiterer Weg führt uns dann wieder hauptsächlich auf Asfalt und leider meist entlang einer stark befahrenen Straße zur Landesgrenze Burgenland/Niederösterreich. Nach einiger Zeit ging&#8217;s dann Gott sei Dank wieder ins Gelände und pünktlich zur samstäglichen Sirenenprobe erreichten wir das Etappenziel lt. Führer. In <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hochwolkersdorf" target="_blank">Hochwolkersdorf</a></strong> gönnten wir uns dann ein Getränk und einen Wurstsalat. Danach versorgten wir uns noch mit Jause beim lokalen Adeg um dann noch weiter zu wandern, denn mit 16 km an diesem Tag war uns die Etappe zu kurz – zudem ja am nächsten Tag an die 48 km zurück gelegt werden sollten.</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="2009_Nordalpenweg_162" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_162" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_3/2009_Nordalpenweg_162.jpg" width="500" height="375" /> </p>
<p>Wieder auf Asfalt geht&#8217;s bis kurz nach Hochwolkersdorf um dann über einen dicht verwachsenen Weg ins Schlattental zu kommen. Hier zweigt der <a href="http://www.bromberg.at/system/web/zusatzseite.aspx?detailonr=217380312" target="_blank"><strong>Bromberger Hexenweg</strong></a> ab welchen wir folgen. Schön schattig ist er. Mittlerweile machten sich die Hitze und die Länge bemerkbar – vermehrt machten wir Pausen. Der Weg führte uns weiter durch Bromberg wo wir uns bei einem Häuselbauer ein Bier erschnorrten – das tat richtig gut.</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="2009_Nordalpenweg_187" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_187" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_3/2009_Nordalpenweg_187.jpg" width="500" height="375" /> </p>
<p>Von Bromberg waren es dann noch einmal an die 10 km bis zu unserem Ziel für die Nacht. Die Schritte wurden dabei langsamer und die Beine schwerer. Als es dann abwärts geht ist Scheiblingkirchen nicht mehr weit. Wir sind froh dass wir bei der Rosalia beim Wirt Senninger reserviert haben, denn er hätte ursprünglich Sperr Tag und da hätten wir wohl noch einige km weiter gehen müssen.</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="2009_Nordalpenweg_199" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_199" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_3/2009_Nordalpenweg_199.jpg" width="350" height="467" /> </p>
<p>In einem Lokal in Scheiblingkirchen stärkten wir uns dann fürstlich – unsere Gesichter sind alle gezeichnet vom langen Tag. Im Anschluss ging es noch einmal einen km nach Warth zum Wirt. Dort verbringen wir nach einer erfrischenden Dusche den Abend im Bett. Die Unterkunft ist einfach und preiswert – und die Wirtsleute sind nett was will man mehr <img src='http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_3/2009_Nordalpenweg_02.gpx">GPS Track der Tour</a></p>
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		<title>Nordalpenweg 2009 &#8211; Tag 2 &#8211; Rust &#8211; Mattersburg</title>
		<link>http://nordalpenweg.bergblog.net/2009/06/12/nordalpenweg-tag-2-rust-mattersburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordalpenweg]]></category>
		<category><![CDATA[Marzerkogel]]></category>
		<category><![CDATA[Mattersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rust]]></category>
		<category><![CDATA[Siegendorf]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Pünktlich um 07:30 Uhr standen wir am 12.06.2009 beim reichhaltigem Frühstücksbuffet in der Pension Stromer in Rust. Nach der morgendlichen Stärkung starteten wir voll Elan unsere Tour von Rust zum Semmering. Als Startplatz wählten wir den Marktplatz von Rust – und schon ging es los… Alle Fotos von der Tour gibt’s hier Immer entlang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="2009_Nordalpenweg_131" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_131" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_2/2009_Nordalpenweg_131.jpg" width="500" height="379" />&#160; <br />Pünktlich um 07:30 Uhr standen wir am 12.06.2009 beim reichhaltigem Frühstücksbuffet in der Pension Stromer in Rust. Nach der morgendlichen Stärkung starteten wir voll Elan unsere Tour von Rust zum Semmering. Als Startplatz wählten wir den Marktplatz von Rust – und schon ging es los…     <br />Alle Fotos von der Tour gibt’s <strong><a href="http://hiking.hi.funpic.de/fotoarchiv2/index.php?folder=/2009/Bergtouren/2009_Nordalpenweg/Tag%202/" target="_blank">hier</a></strong></p>
</p>
<p> <span id="more-85"></span>
</p>
<p>Immer entlang am recht gut markierten 01er Weg wanderten wir zum Ortsende von Rust um dann gleich ins Gelände zwischen den Weingärten zu wandern. Beim Blick zurück erblicken wir das Erste mal den Neusiedlersee. Als Oberösterreicher ist man bezüglich See da anderes (besseres?) gewöhnt <img src='http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  aber auch die Landschaft hier hat ihre Reize. Die Wälder bestehen größtenteils aus Staudengewächsen und keinen Nadelhölzern – sie haben kaum etwas was an einen Wald in OÖ erinnern.</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="2009_Nordalpenweg_035" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_035" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_2/2009_Nordalpenweg_035.jpg" width="500" height="380" /></p>
<p>Nach einiger Zeit erreichen wir schließlich die Gemeinde St. Margarethen. Ziemlich ausgestorben bzw. überaltert wirkt es auf uns. Nach einem Besuch im Lebensmittelgeschäft und einem Fotoshooting mit den Kindergärtnerinnen lassen wir den Ort hinter uns und wandern entlang der Mauer des <strong><a href="http://www.trausdorf-wulka.gv.at/?fasangarten" target="_blank">Esterhazy Fasangarten</a></strong> in Richtung Siegendorf. Schier endlos scheinen die Wege &#8211; erfreulicherweise haben wir gutes Wetter. Dank guter Markierung und GPS haben wir kaum Probleme den Weg zu finden.</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="2009_Nordalpenweg_064" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_064" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_2/2009_Nordalpenweg_064.jpg" width="500" height="380" /></p>
<p>Nach einer Pause, an einem windgeschütztem Plätzchen, am Wegesrand, wandern wir weiter in die Gemeinde Siegendorf. Hier schein ein Bauboom zu sein. Viele viele neue Häuser und ein riesen Industriegebiet mit beeindruckenden Bauten. In Verbindung mit den Asfalt-Straßen nicht gerade das was wir sehen wollen und so lassen wir die Ortschaft flott hinter uns. Die zurückgelegten Kilometer machen sich mittlerweile bei uns allen bemerkbar bei dem Einen reibts zwischen den Schenkeln, der andere hat Troubles mit den Zehen – lange Märsche in der Ebene sind wir scheinbar nicht gewöhnt.</p>
<p>Im selben Stil (flott) passierten wir auch die Ortschaften Zargersdorf und Draßburg um schließlich endlich wieder im schattigen Wald in Richtung Marzerkogel zu wandern. In der kühlen Umgebung machten wir dann eine zweite Pause bei der Robert einen angehenden “Wolf” behandelte. Danach ging’s weiter im Wald um schließlich zur höchsten Erhebung des Tages, dem Marzerkogel mit 388 m, zu erreichen. Gleichzeitig erhaschen wir Gott sei Dank einen Blick auf das nahe Mattersburg.</p>
<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="2009_Nordalpenweg_Pano1" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_Pano1" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_2/2009_Nordalpenweg_Pano1.jpg" width="500" height="145" /></p>
<p>Nach einer weiteren Pause ging es noch einmal ein paar Kilometer nach Mattersburg. Die Suche nach einer Unterkunft gestaltete sich, wie erwartet, eher schwierig und so gastierten wir beim Platzhirsch dem Hotel Florianihof (der uns in Punkto Freundlichkeit &amp; Preis-Leistungsverhältnis nicht überzeugte). Nichts desto trotz waren wir froh eine Bleibe für die Nacht und eine Dusche zu haben.    <br /><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="2009_Nordalpenweg_059" border="0" alt="2009_Nordalpenweg_059" src="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_2/2009_Nordalpenweg_059.jpg" width="500" height="380" /></p>
<p>Nach dem Bezug der Zimmer ging’s noch auf Einkaufstour – ich besorget eine Jacke und Robert als Präventiv-Maßnahme <img src='http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  eine Laufhose. Danach ging’s in eine Pizzeria um die Depots aufzufüllen – wir sahen beim Essen wohl alle schon recht müde aus und konnten kaum glauben dass Roberts Tante an einem Tag, im Rahmen einer Weitwanderung, 58 km zurücklegte.&#160; Die 33 Km in Verbindung mit der Hitze haben uns, wider erwarten, ganz schön geschafft. Darum ging es nach dem Abendessen auch gleich aufs Zimmer um Fit für den nächsten Tag zu sein.</p>
<p><a href="http://nordalpenweg.bergblog.net/wp-content/uploads/2009_Nordalpenweg_Tag_2/2009_Nordalpenweg_01.gpx">GPS Track der Tour</a></p>
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